CRM
CRM im Foodservice: Warum die Excel-Liste neue Kunden kostet
Eine Anfrage kommt rein. Jemand legt sie auf den Schreibtisch, jemand anderes will anrufen, und drei Wochen später weiß niemand mehr, wer zuständig war. Genau hier verlierst du Kunden, die du schon fast hattest.
Wo Anfragen verloren gehen
- Anfragen von Messe, Website, Telefon und Anzeigen liegen an verschiedenen Orten.
- Niemand sieht, wer den Betrieb wann zuletzt kontaktiert hat.
- Nachfassen hängt davon ab, ob jemand daran denkt.
- Wenn ein Mitarbeiter geht, gehen seine Kontakte mit.
Was ein CRM im Foodservice können muss
Ein CRM muss nicht kompliziert sein. Für den Foodservice-Vertrieb reichen vier Dinge:
Ein Ort für alles
Jede Anfrage landet automatisch an einer Stelle, egal aus welchem Kanal.
Klare Zuständigkeit
Jeder Betrieb hat einen Verantwortlichen und einen nächsten Schritt mit Datum.
Automatisches Nachfassen
Mails und Aufgaben starten von selbst, wenn sich ein Status ändert.
Die wichtigsten Felder
- Betriebsart: Restaurant, Hotel, Kantine, Catering, Bar
- Region bzw. PLZ: für Tour und Zuständigkeit
- Quelle: Anzeige, Messe, Website, Empfehlung
- Aktueller Lieferant und Interesse
- Status: neu, erreicht, Termin, Testlieferung, Kunde, später wieder
- Nächster Schritt mit Datum
Was automatisch laufen sollte
- Begrüßungsmail direkt nach der Anfrage.
- Aufgabe für den Rückruf innerhalb von 24 Stunden.
- Nachfass-Mails, wenn kein Termin zustande kommt.
- Erinnerung, wenn ein Kunde länger nicht bestellt hat.
So wird das CRM vom Adressbuch zum Vertriebsassistenten.
So startest du
- Sammle alle offenen Anfragen der letzten 3 Monate an einem Ort.
- Gib jeder Anfrage einen Status und einen nächsten Schritt.
- Richte als Erstes die automatische Begrüßungsmail ein. Das bringt sofort Wirkung.