Leadgenerierung

Anfragen statt Kaltakquise: So melden sich Gastronomen von selbst

Sebastian Friedrich · 26. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Der Unterschied zwischen einem kalten Anruf und einer Anfrage ist riesig. Beim Anruf musst du erst Interesse wecken. Bei der Anfrage ist es schon da. Die Frage ist, wie du mehr Anfragen bekommst.

Kaltakquise und Anfrage im Vergleich

Kaltakquise

Du störst zur falschen Zeit. Der Betrieb kennt dich nicht. Viele Anrufe für ein Gespräch.

Anfrage

Der Betrieb hat selbst Interesse gezeigt. Er erwartet deinen Anruf. Das Gespräch startet warm.

Ergebnis

Weniger Kontakte, aber deutlich bessere. Dein Team arbeitet an Chancen statt an Absagen.

Das Einstiegsangebot

Niemand fragt „Ich hätte gern einen neuen Lieferanten“ an. Aber viele fragen eine Testbox, ein Muster oder eine Verkostung an. Das Angebot muss für den Gastronomen kein Risiko haben und schnell verständlich sein.

  • Getränke: Testkiste, Probefass, Verkostung für das Team
  • Food: Muster mit Kalkulation pro Portion
  • Frische: Testlieferung mit Preisvergleich zur aktuellen Bestellung

Der richtige Kanal

Gastronomen sind abends am Handy. Anzeigen auf Facebook und Instagram erreichen sie genau dort, gezielt im Liefergebiet und nach Betriebsart. Wer aktiv sucht, findet dich über Google.

Das Formular

Je kürzer, desto besser: Betrieb, Name, Telefon, PLZ. Am besten direkt in der App vorausgefüllt. Jede zusätzliche Frage kostet Anfragen.

Tempo nach der Anfrage

Eine Anfrage ist wie frische Ware: Sie verliert schnell an Wert. Ruf innerhalb von 24 Stunden an, zur Wunschzeit des Betriebs. Und wer nicht erreicht wird, bekommt automatisch eine Mail mit dem nächsten Schritt.

„Die Kontakte kommen bereits vorgewärmt auf uns zu — sie wissen worum es geht, bevor wir anrufen.“Team sport-drinks.com, Getränkehändler, Köln