Anfragen statt Kaltakquise: So melden sich Gastronomen von selbst
Der Unterschied zwischen einem kalten Anruf und einer Anfrage ist riesig. Beim Anruf musst du erst Interesse wecken. Bei der Anfrage ist es schon da. Die Frage ist, wie du mehr Anfragen bekommst.
Kaltakquise und Anfrage im Vergleich
Du störst zur falschen Zeit. Der Betrieb kennt dich nicht. Viele Anrufe für ein Gespräch.
Der Betrieb hat selbst Interesse gezeigt. Er erwartet deinen Anruf. Das Gespräch startet warm.
Weniger Kontakte, aber deutlich bessere. Dein Team arbeitet an Chancen statt an Absagen.
Das Einstiegsangebot
Niemand fragt „Ich hätte gern einen neuen Lieferanten“ an. Aber viele fragen eine Testbox, ein Muster oder eine Verkostung an. Das Angebot muss für den Gastronomen kein Risiko haben und schnell verständlich sein.
- Getränke: Testkiste, Probefass, Verkostung für das Team
- Food: Muster mit Kalkulation pro Portion
- Frische: Testlieferung mit Preisvergleich zur aktuellen Bestellung
Der richtige Kanal
Gastronomen sind abends am Handy. Anzeigen auf Facebook und Instagram erreichen sie genau dort, gezielt im Liefergebiet und nach Betriebsart. Wer aktiv sucht, findet dich über Google.
Das Formular
Je kürzer, desto besser: Betrieb, Name, Telefon, PLZ. Am besten direkt in der App vorausgefüllt. Jede zusätzliche Frage kostet Anfragen.
Tempo nach der Anfrage
Eine Anfrage ist wie frische Ware: Sie verliert schnell an Wert. Ruf innerhalb von 24 Stunden an, zur Wunschzeit des Betriebs. Und wer nicht erreicht wird, bekommt automatisch eine Mail mit dem nächsten Schritt.
„Die Kontakte kommen bereits vorgewärmt auf uns zu — sie wissen worum es geht, bevor wir anrufen.“Team sport-drinks.com, Getränkehändler, Köln